Quedlinburg

Ausflugsziele

Der Quedlinburger Domschatz
Den Quedlinburger Domschatz wird aber jeder Betrachter unzweifelhaft als Schatz erkennen. Seine Anfänge liegen in der Gründung des deutschen Königtums, seine Urheber und einstiegen Besitzer waren die Ottonen. Die über 50 Einzelstücke sind aus Gold, Silber, Elfenbein, Bergkristall und Edelsteinen gefertigt.

Stiftsburg Quedlinburg
1928 wurde die Stiftsburg an die Stadt Quedlinburg übereignet. Seit dieser Zeit wird am Schlossberg sowie an der Stiftsburg fast ununterbrochen Saniert, Restauriert und Repariert.

St.Blasii Kirche in Quedlinburg
Nach derzeitigen Erkenntnissen ist St. Blasii wahrscheinlich die älteste Kirche der Stadt. Von dem ursprünglichen romanischen Bau ist nur noch der Turm erhalten. Und der lässt den Schluss zu, dass diese Kirche schon lange vor ihrer ersten urkundlichen Erwähnung 1231 bestand. Heute dient die St. Blasii Kirche nicht mehr als Gotteshaus. Sie ist Architektur- und Kunstinteressenten zur Besichtigung vorbehalten und dient sonst als Konzert- und Veranstaltungszentrum.

Wipertikirche & -friedhof in Quedlinburg
Im Allgemeinen sind Friedhöfe nicht unbedingt touristische Besucherattraktionen. Der Wipertifriedhof in Quedlinburg macht da wohl die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Schon seine Lage, die Wipertikirche an drei Seiten umfassend, macht ihn außergewöhnlich. Schließlich ist die Wipertikirche nicht irgend ein beliebiges Gotteshaus. Die St. Wigbert und Jakobus geweihte Kirche liegt südwestlich des Schlossberges.

Schlossmuseum
Das in einem Renaissanceschloss aus dem 16./17. Jahrhundert untergebrachte Museum vermittelt seinen Besuchern einen Überblick über die Entwicklung des Burgberges von der Königspfalz Heinrich I. zum freiweltlichen, reichsunmittelbaren Frauenstift.

Klopstockhaus
Das Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock, am Fuße des Schlossberges gelegen, wurde um 1560 als repräsentatives Bürgerhaus im niedersächsischen Fachwerkstil gebaut. Es besitzt eine reichhaltig künstlerisch gestaltete Fassade sowie einen zweigeschossigen von Säulen getragenen Erker.

Der Münzenberg
Wer die alte Kaiserstadt Quedlinburg besucht, kommt am Ersteigen des Schlossberges nicht vorbei. Ehrfurcht gebietend thront er über der uralten Stadt. Übersehen wird dabei oftmals der westlich neben ihm liegende Berg. Sicher zu unrecht, denn der Münzenberg ist wohl der schönste und romantischste Stadtteil von Quedlinburg.

Fachwerkmuseum Ständerbau
Das Fachwerkbaumuseum ist in einem Hochständerbau (um 1310) untergebracht. Das Haus ist eines der ältesten Fachwerkhäuser und das älteste erhaltene in Quedlinburg.

Museum für Glasmalerei und Kunsthandwerk Quedlinburg
Der Wordspeicher ist ein historisches Bauwerk der besonderen Art. Das Speichergebäude des 17. Jahrhunderts wurde als begehbares Denkmal saniert. Sie erleben die Funktionalität der Fachwerkarchitektur durch die einzigartig freiliegende Balkenkonstruktion.

Selketalbahn
Mit Unterstützung durch die anhaltische Landesregierung sowie dem Haus Anhalt wurde 1886 dann die Gernrode-Harzgeröder-Eisenbahngesellschaft gegründet und auch unmittelbar mit dem Bau der 1000mm Gleisanlage begonnen. Schon knapp ein Jahr später war die 10,1 km lange Strecke von Gernrode nach Mägdesprung fertig und konnte eröffnet werden. Damit ist die als Selketalbahn bekannte Schmalspurbahn die älteste im Harz.

Gewölbekeller Weiße
Das Einzeldenkmal Schlossberg 16 war ursprünglich als Lager- und Speicherhaus gebaut worden. Es wurde um 1740 über einem am Schlossplatz befindlichen Kellergewölbe errichtet, das vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammt.

Die Johanniskapelle in Quedlinburg
Um 1150 wurde für das St. Johannis-Hospital die Johanniskapelle erbaut. Sie gehört somit zu den ältesten Sakralbauten Quedlinburgs.

Lyonel-Feininger-Galerie - Quedlinburg
Direkt unterhalb des Schlossberges, am Finkenherd, befindet sich die Lyonel-Feininger-Galerie. Sie wurde 1986 eröffnet. Der deutsch-amerikanische Maler und Grafiker Lyonel Feininger (1871-1956), gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Klassischen Moderne.

Galerie Kunsthoken
Der Name Hoken kommt von dem in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Straßenzug, in dem früher die kleinen Kaufleute (Höker) im Gegensatz zu den Marktkaufleuten - ihre Geschäfte abwickelten.